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Die Auswirkungen von Stress aufs Wohlbefinden und Bauchfett

Dauerstress in Beruf und Privatleben versetzt den Körper in eine ständige Alarmbereitschaft. Dies wirkt sich negativ auf die Schlafgewohnheiten aus, kann zu anhaltender Müdigkeit sowie zu Konzentrationsproblemen und Folgekrankheiten führen. Ebenso kann sich chronischer Stress häufig negativ auf die Ernährung auswirken.

Erlebt der Körper Situationen, in welcher er sich stark unter Druck gesetzt fühlt – zum Beispiel bei Prüfungssituationen, Überlastung bei der Arbeit oder ähnlichem – schüttet er Hormone in die Blutbahnen aus, welche sich auf unser Nervensystem auswirken. So wird eine Alarmreaktion ausgelöst, welche die Atmung beschleunigt, den Puls hochschiessen lässt, die Durchblutung verstärkt und oft auch für ein vermindertes Schmerzempfinden sorgt.

Akuter Stress, der jedoch nicht allzu lange anhält, ist für den Körper in der Regel nicht weiter bedenklich. Ist der Druck jedoch über eine längere Zeit hinweg sehr stark, kann dies möglicherweise negative gesundheitliche Folgen haben.

Auswirkungen von Stress auf Bauchfett

Häufig läuft bei Stress auch das Essverhalten aus dem Ruder und es werden unter diesen Stressbedingungen eher süsse und fettige Speisen gegessen. Durch den Konsum von dieser fett- und zuckerreicher Kost, kombiniert mit zu wenig Bewegung, nimmt man häufig auch zu, insbesondere in der Bauchregion. Für den Körper ist der Aufbau von übermässigem Bauchfett nicht vorteilhaft, der Stoffwechsel kann entgleisen, wenn die stressbedingten veränderten Bedingungen anhalten. Ausgeprägtes, sichtbares Bauchfett kann möglicherweise ein Hinweis auf eine versteckte Insulinresistenz sein. Dies macht den Körper besonders anfällig für eine mögliche weitere Entgleisung des Stoffwechsels bis zu Diabetes Typ 2.

Um eine Unterstützung zu bieten, um Stress gegebenenfalls reduzieren zu können, haben wir in dieser Blogserie (hier finden Sie Teil 1 und hier Teil 2) zehn wertvolle Tipps zur Stress-Reduktion und Entspannung zusammengestellt.

 

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