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Fit werden: Unsere Fitnesstipps für Einsteiger / Teil 2

Im ersten Teil dieser Serie haben wir Tipps für Sportanfänger gegeben. Doch wie geht es weiter, nachdem der erste Anfangs-Enthusiasmus für das regelmässige Bewegungsprogramm abgeklungen ist? Hier einige weitere Tipps, welche die Motivation auch langfristig hochhalten.

Häufig wird gesagt, der erste Schritt in den Einstieg in ein regelmässiges Sportprogramm sei der Schwierigste. In der Praxis stellt sich jedoch oft heraus, dass die Motivation in den ersten Wochen noch sehr hoch ist. Doch schon bald ist man am Abend nach der Arbeit oft zu müde und möchte lieber nach Hause auf das Sofa. Wer wie Ralph nicht schon als Kind häufig Sport getrieben hat, braucht häufig eine gewisse Zeit, bis das regelmässige Bewegungsprogramm zur Gewohnheit wird, die man nicht mehr missen möchte. Folgende Dinge können dabei helfen, die Motivation auch langfristig aufrecht zu erhalten:

Einstieg mit Vibrationstechnik unterstützen:

Der Einstieg kann gut mit Vibrationstechnik unterstützt werden und wird idealerweise zum Lauftraining kombiniert. Am besten machen Sie an den Tagen ein Vibrationstraining, an welchen Sie keine anderen Trainings haben.

Sporttagebuch führen

Und dies am besten vom ersten Training an. Die eigenen Fortschritte festzuhalten und so selber eine Steigerung der Leistung zu bemerken, wird Ihre Motivation beflügeln. Wenn man über Wochen hinweg feststellt, dass man länger laufen kann ohne eine Pause zu machen oder mehr Wiederholungen einer bestimmten Übung schafft, spornt dies nachhaltig an.

Wer zusammen mit einem Trainingspartner unterwegs ist, kann natürlich auch einen kleinen Wettbewerb lancieren. Wer schwimmt in einem Monat mehr Kilometer? Und wer schafft mehr Liegestütze am Stück? Gerade für kompetitive Geister sind solche Challenges ein guter Ansporn.

Gesundheitscheck machen und ein paar Monate später wiederholen

Ein Gesundheitscheck, bevor man mit regelmässiger Bewegung anfängt, empfiehlt sich bei allen, welche länger keinen Sport betrieben haben. Es ist wichtig, das OK einer ärztlichen Fachperson zum Sportmachen einzuholen und die wichtigsten Blutwerte sowie den Blutdruck und die Herzfunktion zu checken. Interessant kann dann sein, diesen Gesundheitscheck ein paar Monate später zu wiederholen. Und stellt dann im besten Fall fest, dass sich viele Werte dank regelmässiger Bewegung, verbessert haben.

Das Ziel nicht aus den Augen verlieren

Gerade während weniger motivierten Phasen ist es wichtig, sich das gesetzte sportliche Ziel vor Augen zu haben. Helfen kann dabei beispielsweise ein Mentaltraining, welches Methoden vermittelt, wie man auf solche Ziele hinarbeitet. Ebenfalls wichtig ist sicherlich, sich auch über Zwischenerfolge zu freuen. Wer plant, einige Kilometer am Stück zu laufen, soll auf dem Weg jeden Kilometer feiern, den er weiter kommt.

Die Regeneration nicht vergessen

Es gibt kaum etwas, dass mehr frustriert, als hochmotiviert mit einem Sport zu beginnen und sich kurze Zeit später bereits eine Sportlerverletzung zuzuziehen. Um diese zu vermeiden, sollte der Aufbau des sportlichen Pensums langsam und vernünftig beginnen. Wichtig ist dabei, regelmässige Pausen einzuplanen, um dem Körper Zeit zur Erholung zu geben. Ansonsten droht dem Bewegungsprogramm das vorzeitige Aus. Und gönnen Sie sich ruhig auch mal eine Sportmassage oder einen Saunabesuch. Solche Massnahmen zum Stressabbau tragen stark zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

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