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Heisshunger und mögliche Gründe: Was kann ich dagegen tun?

Die letzte Mahlzeit liegt vielleicht erst wenige Stunden zurück und trotzdem überfällt uns manchmal ein Heisshunger-Gefühl nach Süssem oder Salzigem. Dieser unbändige Drang nach Schokolade oder Kartoffelchips kann darauf hindeuten, dass der Stoffwechsel entgleist ist und dass dem Körper möglicherweise Nahrungsbestandteile fehlen. Wie können solche Heisshunger-Attacken vermieden werden?

Der nächtliche Gang zum Kühlschrank verheisst meistens nichts Gutes. Bei Heisshunger kann das akute Bedürfnis, etwas zu essen, häufig nicht mehr kontrolliert werden. Die Ursachen für Heisshunger können vielfältiger Natur sein: Gerade wer schnell abbaubare Kohlehydrate in Form von Fast Food zu sich nimmt, hat oft bald wieder Hunger. Hier empfiehlt es sich, eher auf gesunde Carb’s in Form von Vollkornprodukten und ähnlichem zu setzen (siehe auch dieser ausführliche Beitrag zum Thema). Auch anhaltender Stress kann solche „Hungeranfälle“ begünstigen.

Eine weitere Ursache von Heisshunger können Stoffwechselstörungen sein. Wenn Heisshunger-Attacken immer wieder vorkommen, empfiehlt es sich, die Entgleisung des Stoffwechsel mit dem EPICheck® bei Ihrem EPIBerater bestimmen zu lassen.

Wie kann Heisshunger möglichst vermieden werden?

Idealerweise legt man einen guten Grundstein in den Tag mit einem gesunden Frühstück. Mögliche Hungeranfälle am Abend können damit zu tun haben, dass tagsüber zu wenig gegessen wurde und der Körper zu später Stunde reklamiert. Mit abwechslungsreich zusammengestellten Mahlzeiten, welche aus ausreichend Proteinen, geeigneten Kohlehydraten sowie einem grossen Anteil von Gemüse und Salat besteht, schafft man eine gute Grundlage für eine lang anhaltende Sättigung. Ebenso wichtig ist es, über den Tag hinweg verteilt genügend kalorienfreie Getränke wie Wasser und ungesüssten Tee zu sich zu nehmen. Empfehlenswert sind ca. 1.5 bis 2 Liter am Tag.

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